Nur noch wenige Plätze frei!

Im diesjährigen Jahr des Bildes haben wir unser Workshop-Programm dichter als je zuvor gestaffelt. Alle Workshops erleben einen regen Zulauf. Da wir zumeist eine maximale Teilnehmerzahl pro Termin festgelegt haben, wird es es bei einigen Workshops schon eng. Oft sind nur noch zwei Plätze frei und bei den in der näheren Zukunft liegenden Terminen sehen wir nur noch einen freien Platz. Und für den am letzten Wochenende stattgefundenen Großformat-Workshop mussten wir wegen starker Nachfrage heute einen zweiten Termin für dieses Jahr freigeben. Wiederholungstermine wird es jedoch nicht für alle Workshops geben.

Am letzten Wochenende war es wieder so weit: Workshop – Portrait mit der Großformat-Kamera. Die Tipps und Anleitungen zur Portrait-Fotografie sind nicht nur für das Großformat wichtig. Auch mit jedem anderen Format gelten die gleichen Portrait-Regeln. Nur gibt es bei der Arbeit im großen Format einige Besonderheiten, zwei oder drei Einschränkungen und eine Menge Vorteile. Ganz am Ende konnten dann alle Teilnehmer bestätigen, dass die großformatige Portrait-Fotografie großartig und eine ganz andere Sache ist. Wegen der starken Nachfrage haben wir jetzt also für den Spätsommer noch einen Großformat-Termin angesetzt. Am 15. und 16. September 2012 dreht sich in Braunschweig noch einmal alles um die „große“ Portrait-Fotografie.

Wer die wirklich großartige Portrait-Fotografie beherrschen möchte – egal in welchem Format – wird früher oder später nicht um Foto-MakeUp und Visagismus herum kommen. Erstmals veranstalten wir vom 2. bis 3. März 2012 einen Workshop zu diesem Thema. Und ganz analog beantworten wir natürlich auch die Frage, wieso bestimmte Filmmaterialien nach einem ganz bestimmten MakeUp „verlangen“. Es dreht sich dabei nicht um das normale, sondern das herausragende Portrait. Ein Workshop für Spezialisten? Eher nicht. Aber ganz bestimmt ein wichtiger Termin für all jene, die sich mit dem Üblichen nicht begnügen möchten.

Zwei ganz besondere Termine haben in diesem Jahr erstmals ihren Platz im Terminkalender gefunden: „FineArt im Zonensystem“ und die „voll analoge Tour – über die Aufnahme bis in die Dunkelkammer“. Beides sind Termine, die für Anfänger nicht geeignet sind. Aber man muss auch kein Ausnahmefotograf sein, um daran teilzunehmen. Eines ist jedoch gewiss: Wer diese Workshops genossen hat, wird weit mehr Können in seine Fotografie einbringen, als es das Gros der Fotografen leisten kann.

Die Selbstentwicklung von Schwarzweiß-Negativen ist mittlerweile ein fester Bestandteil in der Arbeit von fast allen Analogfotografen geworden. Hier dreht es sich nicht um das „billiger“ für jeden Entwicklungsvorgang und auch nicht um das Aussterben der Labore. Vielmehr steht das Ausreizen der Film-Materialien im Vordergrund. Der wohl „härteste“ Workshop zu diesem Thema findet vom 28. bis 29. April statt: Fotografie am Ende des Lichts. Wer hier noch einsteigen möchte, muss sich beeilen – nur noch ein Platz ist frei und ein Wiederholtermin wird es in diesem Jahr mit großer Wahrscheinlichkeit nicht geben.

Wenn es um das außergewöhnliche Bild geht, sind Edeldruck-Verfahren die erste Wahl für Analog- und Digitalfotografen. Unsere beiden Einsteiger-Workshops zu Vandyke und Cyanotypie sind auch schon fast voll. Wer sich also mit dem Außergewöhnlichen befassen möchte, sollte auch hier schnell zugreifen. Die große Zeit der besonderen Bilder beginnt in wenigen Wochen. Edeldrucke sind das, was das Besondere einzigartig macht.

Im zweiten Halbjahr werden wir uns anderen Themen zuwenden. Aus diesem Grund gibt es für die meisten Workshops des ersten Halbjahres keine Wiederholungstermine. Wer also nicht bis zum nächsten Jahr warten möchte, wird wohl nun schnell buchen müssen.

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