Archiv für die Kategorie ‘Gedanken ohne Bilder’

Gehetzt

Montag, 02. November 2009

Zurzeit komme ich nicht zum Bloggen.

Ich habe zu viel zu tun, Blogbares kommt dabei allerdings nicht heraus .
Für viele Bilder bekomme ich keine Freigaben.
Viele Erlebnisse gehören in genau das Nähkästchen, aus dem ich (noch) nicht plaudern darf.
Filmtests sind noch nicht abgeschlossen, Kameratests in Arbeit, der Scanner verstaubt gerade, die Negative stapeln sich.

Habt Geduld mit mir und bleibt mir treu, ja?

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Sofort.Bild!

Samstag, 14. Februar 2009

Es hat eine Weile gedauert, aber ich habe meine Polaroid Land automatic 320 reaktivieren können. Polaroid produziert zwar seit Februar 2008 keine Filme mehr, aber zum einen gibt es ja noch die Fuji-Sofortbildfilme, zum anderen war doch klar, dass der Polaroidfilm ebenso wenig aussterben darf und wird wie der klassische analoge Film. Rettung naht!

Deswegen lag mir auch so viel daran, meiner Land eine neue Batterie zu spendieren. Diese Batterien gibt es allerdings nicht mehr. Also mussten ein Lötkolben und der Lieblingsmensch den Mangel beseitigen.

Fürs erste habe ich einen stinknormalen Fuji Instant Color FP-100C Glossy in das gute Stück gestopft.

Da wir Februar haben und die Außentemperaturen für Menschen durchaus erträglich, für das Trennbildverfahren aber definitiv untragbar sind, kann ich mich nur in der Nähe der warmen Wohnung bewegen um die ersten Bilder zu machen. Oder bis Mai warten. Neee, natürlich muss ich es jetzt und gleich ausprobieren!

Also ab auf den Balkon. Gefühlt ist es fast schon zu dunkel für 100ASA. Das Ergebnis ist aber hübsch. Und noch hübscher zeigt sich der Versuch, das “Negativ” auszunutzen und auf einen Bogen Papier zu pressen.

Die Test-Bilder sind jedoch extrem unspektakulär und haben nur persönlichen Schmunzelwert.

Jetzt warte ich aber doch lieber bis Mai - diese Hektik (fotografieren und dann leicht panisch in die warmen Räume flüchten, damit sich das Bild auch entwickelt) ist nichts für mich ;)

Und dann zeig ich auch was.

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Wie bringt man die Kunst unters Volk?

Montag, 19. Januar 2009

Ich verfolge gerade beim Kulturmanager eine wirklich spannende Diskussion. Er stellt die Frage, warum Künstlerplattformen/Verkaufsplattformen für Kunst im Netz  nicht funktionieren. Es wäre müßig, die Diskussion an dieser Stelle wieder aufzugreifen, die wichtigsten Punkte wurden genannt und ich sehe die Diskussion auch noch nicht an ihrem Ende. Zu dem Thema also bitte rüber in den Blog des Kulturmanagers ;)

Nimmt man nun aber die Erkenntnisse in die Hand, so stellt sich natürlich die Folgefrage: “Wie bringt man Kunst unters Volk?” (weiterlesen…)

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Ich mag mich!

Donnerstag, 13. November 2008

Ein schöneres Lob hätte mir die Frau nicht machen können!

Sie war vor meiner Kamera, wollte Bilder für den Herzallerliebsten, weil sie wusste, dass er es sich so sehr wünscht. Sie selbst war nicht von sich überzeugt. Keine Modellfigur, nicht mehr knackjung, nicht schön, nicht sexy und überhaupt. Und sie hat sich dennoch getraut!

Viele Bilder sind aus 4 Filmen herausgekommen. So viele, dass sie sich gar nicht entscheiden konnte und die Auswahl dann leise jammernd von 42 auf 28 heruntergeschraubt hat. Mit dem Wissen, dass ich alle Bilder aufbewahre und sie jederzeit nachbestellen kann.

“Ich mag mich!”

“Ich sehe toll aus!”

“Ich komme wieder!”"

“Und das bin tatsächlich ich! Nicht irgendein Barbiepüppchen, dass am Rechner zusammengeschraubt wurde!”

Und ich freue mich mit ihr, denn diese Reaktion zeigt mir, dass ich nicht mit dem Strom schwimmen muss!

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Neid macht erfinderisch

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Heute kam Post. Ein geheimnisvolles Päckchen aus dem hohen Norden.
Darin liebevoll eingepackt: eine Kamera. Aber nicht etwa irgendeine Kamera sondern eine ganz besondere Kamera. Ein Unikat sozusagen! Eine Original-Bernie-Leihkamera, die ich jetzt ausprobieren darf!

Der Lieblingsmensch erbleichte angesichts des Schmuckstücks gleich aus zwei Gründen. Zuerst, weil die Original-Bernie-Leihkamera ein Spezial-Umbau des Kameramodells ist, das ihm eines der liebsten ist.
Zum anderen, weil es ihn sofort und ohne Umwege in den Fingern juckte, dieses Spezialgerät auszuprobieren. Dieser Wunsch stand klar lesbar in seinem Gesicht und ich sah mich gezwungen, den absehbaren Handlungen sofort und ohne Verzögerung einen Riegel vorzulegen.

“Die Kamera probiere ich aus. Finger weg!”

Lang hat er nicht geschmollt. Er verschwand auf dem Dachboden und tauchte nach wenigen Minuten, bewaffnet mit Schraubenziehern und dem letzten Flohmarktschnäppchen wieder auf.
Still schraubte er hier, putzte da und bohrte dort. Vor 10 Minuten dann kam der befriedigte Ausspruch: “Ich hab jetzt die Variante de Luxe! Mit Gelbfilter und Blitzanschluss!”

Die Ergebnisse beider Kameras sind sicherlich demnächst hier und dort zu bewundern!

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Am Samstag, denn 11. Oktober…

Donnerstag, 16. Oktober 2008

… ist wieder ein großer Fotograf gestorben.

William Claxton.

Am 12. Oktober wäre er 81 Jahre alt geworden.
Geboren 1927 in Kalifornien (Pasadena) hatte er in den 50er Jahren mit der Fotografie begonnen. Seine Leidenschaft galt vor allem dem Portrait von Jazz-Musikern - man sagt er machte “Jazz für die Augen”. Denjenigen, die nicht auf Jazz stehen, und zu denen gehöre ich auch, dürfte das “Ach der” über die Lippen rutschen, wenn sie die Aufnahme von Steve McQueen in seinem Jaguar XKSS auf dem Mulholland Drive (1962) sehen.

Wenn ich mir überlege, wie oft der einfältige Betrachter heute bei solchen Aufnahmen sagt “das ist ja unscharf” kommt mir ein klein wenig die Galle hoch…. ;)

Wer mehr über William Claxton wissen will, der schaut hier, hier und vor allem hier (tolle Bilder)

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Da geht einer los….

Montag, 01. September 2008

…. und sammelt ein. Drei Monate lang.

Ein spannendes Projekt, das ich sehr sehr gern unterstützen möchte!

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Von Modellfigürchen, Mopsbärchen und Stehrümchens

Freitag, 28. Dezember 2007

Fotografen fotografieren.

Gerne Menschen! Zumindest ist das bei mir der Fall.

Wenn ich mit Modellen arbeite, was brauche ich dann? (weiterlesen…)

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