Archiv für die Kategorie ‘Werbetrommel’

Absolut analog!

Freitag, 01. Januar 2010

Absolut Analog Workshop from Monika Andrae on Vimeo.

Ich liebe dieses Video! Und es interessiert mich gerade gar nicht, ob ich Euch damit nerve :)

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Alle Jahre wieder

Freitag, 13. November 2009


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Wer kommt auch?

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Neugiernasen #2

Dienstag, 02. Juni 2009

Und wieder hat sich das ein oder andere auf meinem Spickzettel unter der Überschrift “Was suchen die Leute, wenn sie auf meinen Blog tapsen” angesammelt.

Der erste Renner ist die Suche nach der hübschen, kleinen, bunten Kamera, die ich auch schon in mein Herz geschlossen habe. Die Blackbird.fly.

Blackbird.fly, zweiäugig Kleinbild, Kleinbild 24 x 24, Wie Filmlöcher am Rand aufs Bild , wo gibt es Blackbird.fly, undsoweiterundsofort.

Dazu gibt es jetzt einen Bezugs-Link, der Licht ins Dunkle bringen sollte und für alle lieferbaren Farben stellvertretend steht.

Platz zwei wird von der bangen Frage besetzt:

Mittelformat Fotografie, quadratisch, welcher Film für Mittelformat, 6×6, große Negative, Mittelformat und Dia, Gibt es noch Rollfilm? usw.

Nun, Mittelformat nennt man die Negativgrößen von 6×4,5 cm bis hin zu 6×9 cm. Wir reden hier von Zentimetern, das bedeutet, ein Mittelformatnegativ ist so groß, dass man sich schon einen Kontaktabzug locker an die Wand hängen kann ;)
Mittelformat ist nicht zwingend quadratisch, wird aber gerne mit einem Bild im  Quadrat assoziiert. Der klassische Mittelformatfilm wird “Rollfilm” oder 120er Film genannt. Er passt für alle Mittelformatkameras, und reicht je nach Format  für 8 bis 16 Bilder.

  • 6×4,5 = 16 Bilder (z.B. Holga, Mamiya 645, Zenza Bronica RF645 ect.)
  • 6×6 = 12 Bilder (Hasselblad, Rolleiflex (außer Babyrolleiflex),
    Kiev 60, Kiev 88, Holga, Zenza Bronica SQ Baureihe, Agfa Isola ect.)
  • 6×7 = 10 Bilder (Pentax 67, Zenza Bronica GS Baureihe,
    Mamiya RB67 ect.)
  • 6×9 = 8 Bilder (”Klappfalter”, Laufbodenkameras, Agfa Clack, Agfa Click, Agfa Box, viele Boxkameras ect.)

Es gibt noch einen weiteren Rollfilm, der doppelt so lang ist wie der 120er und der sich 220er nennt. Dieser Film wird kaum noch konfektioniert, er passt auch nur in dafür ausgelegte Kameras und da er kein durchgehendes Schutzpapier hat, kann man ihn nicht in Kameras verwenden, die ein rotes Fenster für die Kontrolle des Filmtransports haben.

Auch wenn der Fotohändler an der Ecke behaupten sollte, es gäbe keine Rollfilme mehr - noch nie war das Angebot so vielfältig wie heute. Rollfim ist in schwarz/weiß, in Farbe und auch als Diafilm in zahlreichen Empfindlichkeiten unter anderem bei Spürsinn erhältlich.

Top 3 der Suchworte kann ich kurz und bündig abhandeln.

kleine, nackte Mädchen

Die gibt’s hier nicht.


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Rolleiflex - my love

Freitag, 24. April 2009

Ich nenne sie liebevoll “Lady”, weil sie all das verkörpert, was in meinen Augen eine Lady ausmacht.
Sie ist jetzt schon über 50 und zeigt immer noch Klasse. Dabei ist es egal, ob sie dekorativ herumsteht, mit mir zusammen irgendwo herumliegt oder durch Wind und Wetter geschleppt wird. Sie schaut mit zwei Augen in die Welt, zickt niemals herum,  zeigt sich in jeder Situation edelmütig und versiert. Filme in allen Varianten wurden schon durch ihren Bauch gezogen, orthochromatisch, panchromatisch, superpanchromatisch, bunt, Dia, schwarzweiß, abgelaufen, frisch - immer ist sie zuverlässig, nie versucht sie sich zu verweigern. Empfindlichkeiten kennt sie nicht, sie nimmt von 25 ASA bis 1600 ASA alles gelassen hin und macht jeden Blödsinn mit. Ich habe Pferderennen in strömendem Regen mit ihr fotografiert, sie hat menschliche Nacktheit in allen Ausprägungen gesehen, Sand und Staub sind ihr um die Augen geflogen, sie ist auf Bühnen herumgestrichen und hat die ein oder andere Safari miterlebt und festgehalten. Sie hat Gipfel erstürmt und Seegang durchgestanden. In den letzten Jahren stand sie oft in einer Reihe mit ihren neumodischen digitalen Kollegen und hat sich nicht einschüchtern lassen, sondern brav das getan, wofür sie gebaut wurde.

Wenn ich sie in die Hand nehme, schmiegt sie sich an und mich durchläuft ein wohliges Gefühl. Sie kennt meine Sichtweisen und ist die Verlängerung und ausführende Kraft dessen, was sich in meinem Kopf formt.

Das Unternehmen, in dem sie gebaut wurde, ist seit März dieses Jahres vorläufig insolvent. Für die Brüder und Schwestern der Lady besteht dennoch Hoffnung, Spürsinn hat den Verkauf der Rolleiflex übernommen.

Mir persönlich liegt sehr viel daran, dass das Unternehmen Franke & Heidecke gerettet wird, zu gerne würde ich sehen, dass wieder mehr Fotografen mit einer eigenen  Lady durch die Landschaften und Städte ziehen und sich ebenso wie ich in ihr Werkzeug verlieben. Leider liegt es nicht in meiner Macht, Franke & Heidecke zu übernehmen, aber ich kann sie vielleicht ein wenig unterstützen, indem ich die Werbetrommel rühre und meine Leidenschaft kund tue.

Meine Lady braucht keine Batterien. Sie ist robust und zuverlässig, sie braucht nur Bewegung und ein bisschen Film in ihrem Bauch. Eine Kamera, die in den 50er und 60er Jahren für Reportagen, Mode und Glamour eingesetzt wurde, darf nicht in einem Studio herumstehen, sie muss auf die Straße. Dort kann sie zeigen, was in ihr steckt und ihren Besitzer fordern, lehren und begeistern. Ja, auch lehren. Meine Lady hat mich Perspektiven gelehrt, von denen ich nicht wagte zu träumen. Sie hat mir gezeigt, was mit Fotografie machbar ist, hat mir bewiesen, dass Fotograf und Kamera eins sein müssen, wollen sie gute Bilder zusammen machen.

1929 wurde die Rolleiflex eingeführt. Sollten 80 Jahre später tatsächlich die Totenglocken läuten? Oder finden sich tatsächlich begeisterte Fotografen mit einer wohlgefüllten Brieftasche, die sich eine, dem Anlass entsprechend auf 80 Stück limitierte, Jubiläumsedition leisten und vielleicht sogar in das Unternehmen investieren? Finden sich genug Kollegen, die die Nachricht in die Welt tragen und diejenigen darauf aufmerksam machen, die sich die Schmuckstücke leiden können? Finden sich viele, viele Rolleiflex-Besitzer, die ihre Schätzchen abstauben und damit auf die Straße gehen, um der Welt zu zeigen, dass die Ladies noch da und bereit sind? Zeigen diese Fotografen, was sie aus ihren Ladies holen? Ja, das ist jetzt ein Aufruf!

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Flieg, schwarzer Vogel

Sonntag, 05. April 2009

Sie kam über reichlich Wasser zu mir geflogen und wollte getestet werden.
Die japanische Blackbird fly aus dem Hause Superheadz.

Ich bin ja ein kleines Ungeduld, lange hatte ich auf das mir angekündigte Schmuckstück gewartet. Nicht nur, weil ich schon immer mal eine knallrote Kamera haben wollte, sondern weil ich noch nie in meinem Leben eine zweiäugige Kamera gesehen habe, die mit Kleinbildfilm fotografiert!
Also nicht lang den Karton gedreht, sondern fix aufgemacht. In der Schachtel hockte eine durchsichtige Plastikglocke und unter dieser Plastikglocke präsentierte sich mir mit einem knallroten Vorderteil die Blackbird fly. Wow!

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Ich beraubte sie ihrer Unschuld Haube und drehte sie in den Händen. Besser verarbeitet als ich dachte. Toy-Kameras geht ja schon ein etwas schlechterer Ruf voraus, “Plastik”, “bunt” und “edel” geht nach meinem Empfinden nicht so zusammen, hier war ich überrascht und hatte sofort den Gedanken, dass die Leutchen von Superheadz, die dieses bunte Teil entwickelt und gebaut haben, mit Liebe und Leidenschaft an die Arbeit gegangen sind.

Die Blackbird hat einen Lichtschachtsucher, in dem man tatsächlich etwas sieht. Bei meiner russischen Lubitel 166B verbringe ich mehr Zeit mit lustigem Motiv erahnen als mit tatsächlichem Motiv sehen. Die Klappen sind sogar nummeriert, damit man den Lichtschacht auch ja in der richtigen Reihenfolge wieder zusammenklappen kann. Selbstverständlich hat auch dieses Schätzchen einen Sportsucher! ;)

An meiner Rolleiflex Automat habe ich das Bildzählwerk sehr zu schätzen gelernt und tatsächlich besitzt auch diese kleine, japanische Kiste ein Bildzählwerk. Naja, mit einem roten Fensterchen wäre einem auch nicht gedient - hier wird ein Kleinbildfilm geladen, da nutzt einem kein Fensterchen. Wegen des Kleinbildfilms ist die Blackbird auch mit einer kleinen Kurbel ausgestattet - irgendwie muss man den Film ja zurück in die Patrone bekommen. Er kam mir ja schon ein wenig “gakelig” vor - hat aber beim Praxistest voll und ganz bestanden.

Der spannendste Moment war die Öffnung der Blackbird um einen Blick auf das Innenleben zu werfen und den ersten Film einzulegen. Oh.  Ich brauche nicht oft eine Gebrauchsanweisung, um einen Film einzulegen, aber in diesem Fall habe ich dann doch beschlossen, mir Rat in dem kleinen Heftchen zu holen, das bei lag. Ein bisschen umständlich ist es ja schon, aber der Film muss sich ja quasi einmal in der Kamera wenden, damit die richtige Seite vor dem Verschluss liegt und dieses Problem ist sehr hübsch gelöst.

Bevor man den Film einlegt, sollte man sich erst für das gewollte Format entscheiden. Die Blackbird kann nämlich das ganz normale Negativformat belichten, außerdem jedoch mit Hilfe einer Maske Bilder in 24 x 24 mm und 36 x 36 mm machen. Bei dem Format 36 x 36 werden die Filmränder mit belichtet.
Wenn man so schusselig ist wie ich und die Maske für 24 x 24 falsch herum einlegt, dann bekommt man Bilder im Format 35 x35 - bei denen ist dann nur der halbe Filmrand mit belichtet ;)
Im Lichtschachtsucher sind die verschiedenen Formate markiert, man kann also wunderbar den Bildausschnitt wählen. Und bei einer Brennweite von 33mm bekommt man sogar richtig was drauf aufs Bild!

Die Blackbird arbeitet mit nur zwei Blenden, Blende 7 und Blende 11. Kenntlich gemacht durch ein Wölkchen (Blende 7) und eine kleine Sonne (Blende 11). Außerdem  fokussiert man nicht mit ihr, sie arbeitet über eine Entfernungseinstellung und die beginnt bei 80 cm.

Ich zog also mit dem Trout an meiner Seite und einem knallroten Kasten vor dem Bauch quer durch Mannheim. Seltsame, belustigte und interessierte Blicke waren mir sicher, sobald ich aus dem Auto stieg. Die ersten Leute fragten “Ist das auch eine Kamera?” und die Reaktionen erstreckten sich von abfälligem Schnaufen bis hin zu begeistertem Staunen. Ein junges Mädchen fragte: “Gibt es die auch in anderen Farben?” Na klar. Pink allerdings bekommt man erst ab etwa Mai ;)
Man bekommt die Blackbird fly in schwarz (wenn man nicht auf den ersten Blick auffallen will, ist es sicherlich die beste Wahl), rot, weiß, orange, blau, gelb und wie gesagt demnächst dann auch in pink.

Ich mag die Blackbird. Ich bin ja sowieso schon lange ein Fan von  Kameras mit Lichtschacht, weil man mit ihnen Perspektiven findet, die man mit einer anderen Kamera so gar nicht sieht oder nur sehr umständlich einfangen kann. Die Möglichkeit, bis zum nächsten Filmwechsel 36 Aufnahmen machen zu können, gibt mir hier eine Leichtigkeit, die sich für mich schon fast digital anfühlt. ;) Ich steh auf Quadrat. Ich mag belichtete Filmränder. Ich behalte das knallrote Schätzchen!

Die Kurzversion:

  • Blackbird fly, zweiäugige Kleinbildkamera von Superheadz
  • Erscheinungsform: grandios edelwitzig
  • Film: normaler, handelsüblicher Kleinbildfilm
  • Formatwahl: Wer die Wahl hat, hat die Qual! 24 x 24, 24 x36, 36 x 36 (oder eben das Schusselformat 35 x 35)
  • Film einlegen: Sehr ungewohnt, nach dem ersten Mal aber unproblematisch.
  • Blenden: 7 und 11
  • Brennweite: 33mm
  • Verschlusszeit: 1/125 oder “bulb”
  • Entfernungseinstellung: 0,8m bis unendlich
  • keine Doppelbelichtungssperre
  • Blitzanschluss
  • Farben: schwarz, rot, weiß, orange, blau, gelb - demnächst auch in pink

Kaufen kann man sie ab sofort bei den Leuten von Spürsinn.

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Blackbird Fly im “Schusselformat” 35×35 auf R3@400ASA

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Werbung

Montag, 16. März 2009

Ich kauf meine Filme bei Spürsinn! ;)

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Diese Ente ist einfach unschlagbar!

Samstag, 21. Februar 2009

Ich liebe die Strips von Aaron Johnson!

Unter anderem diese hier - ich bin gespannt, wann sich der Klingelton für Kameras durchsetzt!

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What the duck! © 2009 Aaron Johnson

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What the duck! © 2009 Aaron Johnson

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What the duck! © 2009 Aaron Johnson

Und wer mir etwas Gutes tun will, der schenkt mir dieses T-Shirt! ;)

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Ende, aus, zappo und vorbei

Montag, 09. Februar 2009

Spaß hat es gemacht, für 48 Stunden Holgas über Twitter zu verkaufen :)
Und ich hätte nie gedacht, dass es tatsächlich funktioniert! Zahlreiche dieser Schätzchen sind für einen Supersonderpreis “über den Tisch” gegangen - ich bin begeistert.
Wenn ich nur meine Ivar-Regalteile auch so gut loswerden würde…

Das bedeutet jetzt aber nicht, dass es keine Holgas mehr gibt - es gibt sie nur eben nicht mehr bei mir, sondern drüben im Spürsinn-Laden.

Danke an alle, die meine penetrante Werbung nicht übel genommen haben ;)
Danke an alle, die zugeschlagen haben und damit bewiesen haben, dass Twitter Sinn macht. :)

Und denkt dran - ich will Eure Fotos sehen!

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Mein Kumpel Holga

Samstag, 07. Februar 2009

Ich selbst hab ja mit der Holga oft so meine Probleme - ich kann dieses Plastikding nicht so wirklich ernst nehmen, obwohl ich weiß, welche Ergebnisse man damit erzielen kann. Aber sie schmiegt sich nun mal nicht so hübsch in meine Hand wie andere Toy-Kameras.
Holga und ich sind Kumpel - Freunde werden wir wohl nie.

Für alle, die Freunde von Holga werden wollen, habe ich jetzt aber den Super-Einkaufstipp! Der Spürsinn-Laden verkauft ab nächster Woche auch  diese hübschen Lomokisten und das für einen Preis, zu dem ich es mir auch noch überlegen würde, hätten sie schon die Holga Pinhole Panorama im Angebot.

Haben sie aber nicht.

Dafür haben sie die

  • 120 N
  • 120 N mit Glaslinse
  • 120 FN mit Blitz, Stativgewinde und B-Einstellung
  • 120 FN mit Glaslinse, Blitz, Stativgewinde und B-Einstellung

Und jetzt kommt der Knaller - die Leutchen von Spürsinn müssen nämlich ihre eingeschlafene Seite erst wieder auf Vordermann bringen, bevor sie ihr Angebot einstellen können.

Deswegen darf ich 48 Stunden bis Montag, 09.02.2009 15:00 Uhr die oben aufgezählten Holgas zum Superpreis anbieten :)

Die Holga 120 N (das Normalmodell) zum Beispiel gibt es bis dahin zum Preis von 25,00 Euro zzgl. Versand (das sind dann nochmal 5,00 Euro für Versand innerhalb Deutschlands)

Bestellungen gelten ab sofort, wenn sie per E-Mail an mich geschickt werden. Auch die Preise der anderen Holgas bekommt ihr per E-Mail auf Anfrage.

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