Mit vier Jungens im Bett
Schnuckelig sind sie, die musikalischen Jungs aus Hamburg, mit denen ich gestern ein paar Stunden im Bett verbracht habe.
Ich darf “schnuckelig” sagen - Michael, Markus, Jan und Sönke könnten meine Söhne sein.
Zusammen sind sie The Life Between, eine junge und verdammt gute Band aus Hamburg und gestern abend begeisterten sie im Sachsenhäuser Lifemusik-Club “Das Bett” die Zuschauer.
Kennengerlernt haben wir uns virtuell über die Plattform MySpace, gestern abend nun trafen wir uns recht unverbindlich um mal zu schaun, ob und welche Fotos man zusammen machen könnte.
“Das Bett” ist ein Club wie man ihn sich vorstellt.
Pur.
Ohne Schnickschnack.
Mit Flaschenbier.
Klein und dunkel.
So dunkel, dass ich die Kameras kurzentschlossen mit dem R3 bestückte und ihn auf 6400 ASA zog.
So klein, dass mir ein Rätsel war, wie die Jungens nach dem Aufbau ihrer musikalischen Gerätschaften noch Platz dazwischen finden sollten. Aber sie haben es geschafft und sie haben es gut gemacht!
Die Musik, die man von ihnen auf MySpace findet ist nur ein schwacher Abklatsch dessen, was sie tatsächlich können und spielen. Nicht easy listening, wie erst von mir vermutet, hat sich da in meine Ohren geschlichen sondern kraftvoll dynamisch melodischer Pop, der mich jetzt erahnen lässt, wieso diese Band im Oktober 2008 als Vorgruppe von Amy McDonalds engagiert wurde.
Am Samstag werde ich sie wahrscheinlich wieder sehen. Diesmal im Schwimmbad.
Und Fotos gibt es irgendwann auch.
Tags: 6400 ASA, analog, das Bett, Fotografie, KOnzert, Menschen, Musik, R3, schwarz/weiß, The Life Between




29. Januar 2009 at 22:47
cool. 6400asa ist aber sehr brutal… ich hätte die junx ja trotz des gemütlichen bettes vor die tür gebeten
30. Januar 2009 at 10:49
Draußen. Nun ja. Das hätte wohl 12800ASA gefordert.
17. Februar 2009 at 15:34
Interessante Geschichte, es wird doch noch interessanter, wenn du auch Fotos zeigst. Gruß!