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Donnerstag, 14. Januar 2010Mein Modell, der Brückenzwitscherer, hat mir erlaubt, seine Sicht der Dinge zu veröffentlichen
(c) Benjamin Berneaud
Kamera: iPhone
Film: “Tilla & Noblex in Eis und Schnee”
Musik: Grauzone “Eisbär”
Mein Modell, der Brückenzwitscherer, hat mir erlaubt, seine Sicht der Dinge zu veröffentlichen
(c) Benjamin Berneaud
Kamera: iPhone
Film: “Tilla & Noblex in Eis und Schnee”
Musik: Grauzone “Eisbär”
Für ein Shooting am 10. Mai 2009 suche ich ein Modell auf TfP-Basis.
Neues Filmmaterial soll getestet werden und zu diesem Zweck tun sich Michael K. Trout, Vernon Trent und meine Wenigkeit zusammen. Der Ort dieses denkwürdigen Zusammentreffens wird wohl in der Region Krefeld liegen, für Dich wäre es also schlau, aus der Gegend zu kommen, Fahrtkosten werden nämlich nicht übernommen.
Was suche ich?
Was mache ich?
In meinem Fall ist eine Begleitperson nicht erwünscht. Wenn Du also an meiner Professionalität zweifelst oder meine Seriosität in Frage stellst, bist Du bei mir falsch. Falsch bist Du auch, wenn Du meine Art zu fotografieren nicht magst. Ich erwarte schon, dass man sich erst mit meinen Bildern beschäftigt, bevor man vor meine Kamera kommt. Nichts ist schlimmer als Diskussionen am Set oder in Nachgang im Tenor “Ich habe mir das aber anders vorgestellt”.
Wenn Du Fragen hast - nur zu. Ich habe zwar klare Worte, die in dem ein oder anderen Ohr “hart” klingen, beiße aber wirklich nicht und bin durchaus ein umgänglicher Mensch
Kontakt nimmst Du am besten per E-Mail mit mir auf.
tilla.pe ät gmx punkt de
In dieser E-Mail erzählst Du mir bitte ein wenig über Dich und gibst mir eine Telefonnummer an, unter der ich Dich erreichen kann. Bild für den ersten Eindruck wäre cool, ist aber keine Bedingung. Handyknipsbild reicht. Referenzen brauchst Du keine.
E-Mails mit dem Inhalt “Ich habe Lust, was muss ich machen” werden nicht mehr beantwortet. Für sowas ist mir meine Zeit ehrlich zu schade
Der 10. Mai ist Muttertag - bitte denk dran, bevor Du Dich fest mit mir verabredest! Mütter sind auch wichtig!
So. Hab ich was vergessen?
Es war ein lauer Sommerabend im August 2008 in Berlin. Anlässlich der Buchvorstellung von Uwe Kempen trafen wir uns mit Künstlern, Kunstinteressierten, Presseleuten und etlichen weiteren Menschen, deren Bedeutung sich mir im Laufe des Abends wahrlich nicht vollständig erschloss im obersten Stock eines Bürohauses in der Friedrichstraße. (weiterlesen…)
Für diverse freie (Langzeit)Projekte suche ich hin und wieder nach Modellen.
Jetzt ist es mal wieder so weit! ![]()
Ich zahle keine Honorare und keine Fahrtkosten, Grundlage dieser Veranstaltung ist das so genannte TfP. (weiterlesen…)
Im April 2008 habe ich ein Projekt für Menschen für Menschen angezettelt, in dem ich darum gebeten habe, mir altes Filmmaterial zuzusenden. (weiterlesen…)
Samstags saßen sie gerne draußen vor dem Straßencafé in der kleinen Stadt, die sie so sehr mochten. Die Menschen flanierten, eilten, schlenderten und marschierten vorbei, in ihren Gesichtern Hektik, Gelassenheit, Unmut und heitere Ruhe. (weiterlesen…)