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Archiv für die Kategorie ‘Pressemeldung’

Interview mit Michael K. Trout - Dezember 2007

Mittwoch, 02. Januar 2008

Presse: Herr Trout, welche Bedeutung hat für Sie Ihr neues Buch „Ansichten einer Forelle“?

Trout: Ein Autor sollte immer sein letztes Werk am höchsten schätzen. Aber für mich ist „Ansichten einer Forelle“ wirklich ein besonderer Meilenstein, weil es das erste Buch ist, bei dem ich als Alleinautor Bilder und Texte erstellt habe.

Presse: Ist der Inhalt autobiografisch?

Trout: Das wäre jetzt die beste Gelegenheit, einen Mythos (weiterlesen…)

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Die Geschäftsidee als Innovationskapital

Freitag, 15. Juni 2007

Pressetext

„Hunderte von genialen Geschäftsideen werden niemals realisiert, weil sie nicht zu Ende gedacht wurden“, so berichtet Michael Weyl, Autor des Buches Die Geschäftsidee – ackern und ernten; ISBN 978-3-940123-01-5. Mit seiner Einschätzung wird er richtig liegen, obwohl es hierüber keine Statistiken gibt.

In einer Zeit, in der sich der lang erwartete Wirtschaftsaufschwung abzeichnet, ist Innovationskraft gefragt. Banken verhalten sich abwartend und die Verbrauchermärkte geben sich zurückhaltend. Unternehmer müssen frischen Wind erzeugen um an dem beginnenden Aufschwung zu partizipieren. Eine neue Geschäftsidee ist wohl die erfolgreichste Windkraftanlage für Unternehmen. Innovationskapital Geschäftsidee – kostengünstig und wertvoll, unerheblich, ob sich ein seit vielen Jahren bestehendes Unternehmen oder ein Existenzgründer damit befasst. Der Samen für spätere Erfolge ist die Geschäftsidee! Und das Buch gibt in lockerer, verständlicher Sprache die Anleitung dazu, wie eine reiche Ernte eingefahren werden kann.

Werden in dem Buch Beispiele für erfolgreiche Geschäftsideen gegeben?

„Nein“, führt Weyl aus, „wer seine Geschäftsidee auf einer Kopie aufbaut, der wird am Ende mit leeren Händen dastehen!“. Ein mutiges Bekenntnis, angesichts der vielen Unternehmen, die in der Vergangenheit mit solchen Kopien Erfolg hatten. „Diese Beispiele stammen aus einer längst vergangenen Zeit“, so Weyl weiter. Er scheint bei seinen Recherchen zum Buch wirklich gründlich vorgegangen zu sein. Die meisten kopierten Geschäftsideen hatten in den letzten 10 Jahren nur kurzfristige Erfolge und endeten zumeist in einem wirtschaftlichen Desaster. So ist auch ein Kapitel des Buches überschrieben me too = der sichere Weg ins Nichts. Der Zusammenbruch des neuen Marktes gibt ein beredtes Beispiel dafür.

Richtet sich das Buch nur an Neugründer?

„Keinesfalls! Erfahrene Unternehmer stehen bei der Marktfähigmachung einer neuen Geschäftsidee vor den gleichen Problemen wie ein Neugründer. Der Unternehmer hat sogar noch die zusätzliche Schwierigkeit, dass er das Neue in die alte Organisation einfügen muss“, gibt Weyl zu bedenken. Er weiß, wovon er redet, weil er schon seit fast 20 Jahren als Berater die Realisierung neuer Geschäftsideen und deren Einführungen am Markt betreut. „In dieser langen Zeit habe ich auch nicht alles richtig gemacht“, wirft Weyl ein. Bereits das Inhaltsverzeichnis zeigt, dass aus Fehlern der Vergangenheit wertvolle Ratschläge für den auf die Zukunft entstehen.

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Die Kampfkunst des Erfolges

Montag, 11. Juni 2007

Pressetext

Was haben Regeln der antiken Kriegskunst mit moderner Betriebswirtschaft zu tun? „Nichts, wenn ein Unternehmer sich kampflos dem Wettbewerb ergibt“, führt Michael Weyl aus, Autor des Buches Die Geschäftsidee – ackern und ernten.
ISBN 978-3-940123-01-5

Der Buchtitel klingt nach einer Veröffentlichung für Existenzgründer. „Wer das so verstehen will, der missversteht seine unternehmerische Verantwortung“, erläutert Weyl, „da gerade heute die einmal erreichte Marktposition beständig verbessert und erweitert werden muss!“. Permanentes Erweitern eines erfolgreichen Unternehmensgegenstandes ist gerade heute die beste Absicherung für die Zukunft. Dies wird beim Studium des über 150 Seiten starken, überformatigen Buches klar. Wissen und Anregungen rund um die Marktreifmachung und Modernisierung einer Geschäftsidee sind dort in knapper, aber stets eingängiger und unterhaltsamer Form zu lesen. Alle wichtigen Aspekte werden behandelt.

Wer das Buch des Autors aufschlägt, wird sehr schnell an Auszügen der chinesischen Strategem hängen bleiben – Lehrsätze von Feldherren für Feldherren. Pure Kriegskunst.

Strategem 6, Angriff. Es geht um Marketing. Gute Argumente für Ihre Geschäftsidee werden in die erste Kampflinie gestellt. Sie nutzen sich schnell ab, werden entkräftet und aufgebraucht. Ein interessanter Ansatz, ein Effekt, der schon oft beobachtet werden konnte. Der Autor hat offensichtlich Recht, wenn er Parallelen aus der Welt der Kriegsführung sucht und zielsicher findet.

Marketing ist nicht die einzige Kampflinie, die in dem Buch behandelt wird. Weyl geht quer durch den gesamten Gestaltungsprozess einer Geschäftsidee, gibt Hinweise, wie bestehende Geschäftsideen modernisiert werden können und am Ende des Buches findet man noch viel weiterführende Denkanstöße zu finden. Ein Buch, das nach eingehendem Studium zum wertvollen Nachschlagewerk wird.

„Wer in meinem Buch die vorgefertigte Geschäftsidee sucht, wird enttäuscht werden“, gibt Weyl zu bedenken. „Das wäre auch Betrug am Leser“, führt er weiter aus, „da nur der erste Leser eine Chance hätte, eine neue Geschäftsidee zu finden!“. Das verschmitzte Lächeln des Autors bei diesem Hinweis spricht auch aus den Zeilen des Buches. Weyl weiß sehr genau, wovon er redet. Seit fast 20 Jahren hilft er größeren und kleineren Unternehmen bei der Umsetzung von Geschäftsideen. Ist es dann nicht kontraproduktiv, wenn nun sein gesamtes Wissen in einem Buch nachzulesen ist? Weyl zuckt nur mit den Schultern und verweist auf Strategem 27 – Verrücktheit mimen um Erfolg zu haben. „Erfolgreiche Geschäftsideen waren schon immer Deutschlands größtes Kapital. Die gesamte Volkswirtschaft zieht daraus Vorteile, also auch jeder Einzelne“, schließt Weyl.

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