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Artikel mit ‘Buch’ getagged

Warten, warten, warten

Montag, 08. Juni 2009

Man kann es leider schon nicht mehr “Zwischenmeldung” nennen, dennoch, auch wir warten, warten, warten.

“Nackte Haut gegen nackte Not” ist immer noch nicht erschienen, an uns hängt es nicht! Auch wir warten auf  Reaktion, Information, Bescheid und Erscheinen.

Es begann so gut, inzwischen zieht sich das Projekt lange, viel zu lange hin. Seit Monaten liegt der fertige Entwurf bei jenen zum Druck vor, die diese Dienstleistung übernehmen wollten. Telefonisch bekommen wir keine Auskunft, auch die Kommunikation per E-Mail verläuft einseitig. Wir wissen nicht, woran es hängt, man lässt uns ebenso wie alle anderen Beteiligten im Dunkeln stehen.

Nichts liegt uns ferner als das Projekt sang- und klanglos zu vergessen, dazu haben zu viele Beteiligte zu viel Engagement, durchwachte Nächte, und letztendlich all ihr Herzblut einfließen lassen. Von dem aufgewendeten Geld und Sacheinsatz möchten wir an dieser Stelle gar nicht erst reden.

Gedanklich arbeiten wir bereits an Plan B.
Noch hoffen wir, dass Plan A zur Vollendung kommt. Zurzeit lähmt uns jedoch die Hilflosigkeit. Sind wir zu sehr Gutmenschen, die daran geglaubt haben, dass vollmundige Versprechen eingehalten werden?

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Google´s Griff ins Portmonee der Autoren

Montag, 03. November 2008

Seit 2005 tobt in den USA der Rechtsstreit um das Projekt „Google Book Search“, bei dem Millionen Bücher digitalisiert und ins Internet gestellt werden sollen. Deutsche Autoren haben sich bisher nicht all zu sehr über diese Pläne erregt, weil zunächst Amerika im Fokus stand. Nachdem sich nun eine Einigung vor amerikanischen Gerichten abzeichnet, rückt auch Europa und insbesondere Deutschland in den Fokus des Internet-Riesen. (weiterlesen…)

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Rotwein, Espresso, nah am Leben

Samstag, 18. Oktober 2008

Ein paar Tage folgte ich dem inneren Monolog eines Mannes, der sich auf eine Forschungsreise begeben hat, auf der Suche nach der erotischen Frau. Für diese Reise hat er seine Tätigkeit als Schreiber von Groschenromanen aufgegeben, seine Romanhelden und ‑heldinnen aber nicht. Die reichen Jünglinge, willigen Mädchen, Sekretärinnen und Golflehrersöhne, die die Ehefrauen vögeln, begleiten sein Denken weiter, genauso wie die unterstellten Leserinnen seiner Romane allesamt in seiner Vorstellung sexuell frustrierte Hausfrauen sein mögen. Die Suche gerät so zur Abgrenzung von der Juliaheft-Welt und der sexuellen Frustration, von der sie lebt und die erotische Frau wird zum Wahrheits- und Glücksversprechen. (weiterlesen…)

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